Die Stadt teilt mit, dass auf der Rabenrodestraße kein Zebrastreifen umsetzbar ist, aber die Einhaltung der neuen Geschwindigkeitsbegrenzung durch Polizei und Stadt vermehrt überwacht wird. An den geplanten Ortstermin wurde nochmal erinnert, da die Parksituation immer noch recht unübersichtlich ist.
An der Bechtsbüttler Straße wird, wurde wie beim Ortstermin besprochen ein Halteverbot gesetzt, um bei viel Verkehr und für lange Fahrzeuge die Sicherheit zu verbessern.
Der Bau der Spielplatzes vor den Hörsten, auf den der Stadtbezirksrat seit 9 Jahren drängt, soll im Mai mit einem Spatenstich am 13.05.2026 beginnen. Vorbereitende Arbeiten laufen bereits.
Sportanlage Waggum: Auf der Sportanlage von Grün-Weiß Waggum soll die Laufbahn erneuert und nach Stand der Technik als blaue Kunststoffbahn gebaut. Zudem sind Trainer und Spielerkabinen geplant und der Baumschnitt im Umfeld wird angeregt. Der Stadtbezirksrat begrüßt das einstimmig.
Aus den Bezirklichen Mitteln beschließt der Stadtbezirksrat auf Vorschlag der Stadtverwaltung das Budget der Ortsbüchereien.
Die Instandsetzung der Kapellentür auf dem Friedhof Bevenrode wird ebenfalls aus bezirklichen Mitteln beschlossen. Die Friedhöfe in Bienrode, Waggum und Bevenrode erhalten zudem nach Bedarf eine neue Sitzbank. Aus demselben Budget erhält die Grundschule ebenfalls Geld für Material.
Außerdem wurden zahlreiche Zuschussanträge beschlossen: Die Siedlergemeinschaft Bevenrode erhält für den Ersatz eines defekten Grills 350€, der SV Grün-Weiß Waggum erhält für die Ausstattung für den Volksfestlauf 1490€, weitere 250€ für eine Sanitätsstation sowie noch 500€ für ein Kinderfest, Die Gemeinschaft Wohneigentum Waggum erhält 500€ für den Maibaum. Die DLRG, Ortsgruppe Wenden erhält 1000€ den ehrenamtlichen Einsatz im Freibad Waggum, wo entsprechende Jacken benötigt werden.
Die Anfrage bezüglich des mangelhaften Winterdienstes vor den städtischen Grundstücken und bezüglich der Schulbusroute durch Waggum seitens CDU, BIBS und FDP beantwortet die Stadtverwaltung dahingehend, dass diese Dienste an externe Dienstleister vergeben worden sind. Für die nicht erbrachten vertraglichen Pflichten prüft die Stadt nun Vertragsstrafen. Zudem wird das Konzept zum Winterdienst überarbeitet, um solche Probleme in Zukunft nicht mehr zu haben.
Die Stadtverwaltung teilt mit, dass die Bahn zur Entsendung von Vertretern in eine Sitzung des Stadtbezirksrats im Gegensatz zum Gremium keine Notwendigkeit sieht und die Stadt sie dazu nicht zwingen kann.
Für weitere Anfragen wie der Lärmbelastung durch Ladetätigkeiten bei LKW bei Bienrode (CDU, FDP, BIBS), zum zeitlich begrenzten Parken am Feuerbrunnen (Grüne) und zur Vermüllung an Containern am Bechtsbüttler Weg (CDU, BIBS und FDP) gab es keine Antwort.
Text: Michael Berger