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Braunschweig

CDA zu den Spritpreisen!

 CDA: Pendlerpauschale reicht nicht aus – Entlastung muss sozial gerecht sein   In der Debatte um steigende Spritpreise übt der CDA-Kreisverband Braunschweig Kritik an den Vorschlägen zur Erhöhung der Pendlerpauschale. CDA-Kreisvorsitzender Thorsten Wendt erklärte, diese gehe „an der Lebensrealität vieler Menschen vorbei“ und entlaste insbesondere Geringverdienende kaum.
„Wer wenig verdient, profitiert von steuerlichen Maßnahmen deutlich weniger. Hinzu kommt: Viele Menschen, darunter Familien und pflegende Angehörige, brauchen Maßnahmen, die sofort im Alltag ankommen“, so Thorsten Wendt. Doch gerade das ist bei einer höheren Pendlerpauschale nicht der Fall.
„Was es jetzt braucht, sind Instrumente, die unabhängig vom Einkommen unmittelbar im Alltag wirken.“
Die CDA schlägt deshalb konkrete Maßnahmen vor: eine Absenkung der Mehrwertsteuer für Lebensmittel auf null Prozent sowie ein Mobilitätsgeld von 500 Euro jährlich für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit unteren und mittleren Einkommen, ergänzt um 100 Euro pro Kind.
Zudem spricht sich die CDA für strukturelle Entlastungen bei den Mobilitätskosten aus, etwa durch mehr Transparenz bei Kraftstoffpreisen und unbürokratische Unterstützung durch Arbeitgeber, beispielsweise steuerfreie Zuschläge oder Einmalzahlungen. Ziel sei eine sozial gerechte Entlastung, die bei den Menschen tatsächlich ankommt. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem in Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit. Weitere Infos stehen im Internet auf www.cda-bund.de.
Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands
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www.cda-bund.de